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Massagen


Grundsätzlich soll jede Massage entspannen und das Wohlbefinden fördern.
Bei Body Zone bieten wir die Wellness-und Klassische Massage an. Bei beiden Massagen ist das vordergründige Ziel die Behandlung von Verspannungen. Die Muskulatur wird bewegt, die Durchblutung gefördert und angestaute Stoffwechselprodukte freigesetzt und abtransportiert. Verklebungen und Verkürzungen der Muskulatur können so gelöst werden.
Bei beiden Massagearten ist der Ablauf identisch. Jedoch wird bei der Klassischen Massage mehr und stärker am Muskel gearbeitet, das Tempo ist schneller und die Griffe tiefer. Die Wellnessmassage ist langsamer, meditativer und sanfter.

Für die Massagen verwenden wir warmes Öl. Das Öl wärmen wir vor der Massage auf, was die Entspannung zusätzlich unterstützt und sich gerade zur kälteren Jahreszeit wunderbar anfühlt. Da wir über verschiedenste Öle verfügen, wählen wir je nach Ziel der Behandlung das Öl aus

Wirkung der Massage

Je nach Intensität, Griffwahl und Rhythmus wirkt die Massage positiv auf:

  • Haut, Bindegewebe und verkrampfte Muskulatur
  • Blutzirkulation und Lymphfluss
  • Stoffwechsel
  • Schmerzreduktion
  • Innere Organe
  • Herzfrequenz und Blutdruck
  • Stresshormone

US Studien haben gezeigt, dass durch das Massieren die Anzahl weisser Blutkörperchen gesteigert und die Konzentration des Stresshormons Cortisol verringert wird. Dadurch wird die Immunabwehr gestärkt und es kann positive Effekte auf Entzündungs- und Autoimmunkrankheiten haben.


Klassische Massage

Die klassische Massage gilt als eines der ältesten Therapieverfahren. Ihre wesentlichen Einsatzbereiche sind die Förderung der lokalen Durchblutung, die Entstauung des Venen- und Lymphsystems und eine Entspannung der Muskeln. Die Heilwirkungen der klassischen Massage gehen aber noch viel weiter und betreffen folgende Bereiche: Muskelverhärtungen und Muskelschmerzen muskelrheumatische Veränderungen Gelenkverletzungen rheumatische Erkrankungen spastische Bronchitis degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates Funktionsstörungen nach Schädigung peripherer Nerven

Triggerpunkttherapie

Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Beseitigung sogenannter „myofaszialer Triggerpunkte“. Das sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Muskulatur, die druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können. Rund 80 bis 90 % der Schmerzsyndrome ist auf entsprechende Muskulatur zurückzuführen.

Beispielsweise: Ein myofaszialer Triggerpunkt im Schulterheber-Muskel (M. trapezius), der Schmerzen im Hinterkopf/Schläfenbereich auslöst (triggert), ist in den meisten Fällen der Auslöser für ebendiese Schmerzbilder.

Durch ungünstige Arbeitshaltung, mangelhaften Trainingszustand und Fehlbelastung verspannt sich die Muskulatur, was zu andauerden Schmerzen führen kann. Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich hauptsächlich auf gezielte Reduktion/Deaktivierung permanent angespannter Muskelfasern, sowie auf eine nachhaltige Vorbeugung von Schmerzzuständen.

Bindegewebemassage

Mit der Bindegewebemassage können viele Beschwerden und Störungen innerer Krankheiten erfolgreich behandelt oder begleitet werden:

Magen- und Darmstörungen
Leber- und Gallenbeschwerden
arterielle Durchblutungsstörungen
Herzbeschwerden nach Koronarinsuffizien

Auch bei einer chronischen Überreiztheit des vegetativen Nervensystems, dessen Folgen u.a. Migräne und Verstopfungen sind, kann eine Bindegewebemassage hilfreich sein.


Teilweise können die Massagen von der Krankenkasse vergütet werden. Fragen Sie uns, wir informieren Sie gerne!